So, 10:04 Uhr
21.06.2026
Ein Blick in die Statistik
Anzahl der Adoptionen im Jahr 2025 weiter rückläufig
Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 33 Jungen und 32 Mädchen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprachen die insgesamt 65 Adoptionen einem Rückgang um 12 Verfahren bzw. 15,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024...
Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.
Rund die Hälfte (37 Kinder bzw. 56,9 Prozent) der adoptierten Kinder war unter 3 Jahren alt, 9 Kinder (13,8 Prozent) waren im Alter zwischen 3 und unter 6 Jahren, 8 Kinder (12,3 Prozent) zwischen 6 und unter 12 Jahren und weitere 11 Kinder bzw. Jugendliche (16,9 Prozent) im Alter zwischen 12 und unter 18 Jahren. Bei rund der Hälfte (52,3 Prozent bzw. 34 Verfahren) der durchgeführten Adoptionen waren die neuen Eltern nicht mit den Kindern verwandt (2024: 48,1 Prozent bzw. 37 Verfahren). Von diesen Kindern waren 31 (91,2 Prozent) jünger als 6 Jahre.
Dagegen wurden Kinder von 6 bis unter 18 Jahren überwiegend von Verwandten bzw. dem Stiefvater oder der Stiefmutter adoptiert: Von den 19 adoptierten Kindern dieser Altersgruppe traf dies auf 84,2 Prozent bzw. 16 Kinder zu. Die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen 64 der 65 adoptierten Kinder (98,5 Prozent).
Die Zahl der am Jahresende 2025 zur Adoption vorgemerkten Kinder und Jugendlichen verringerte sich gegenüber dem Vorjahr von 52 auf 45 Kinder und Jugendliche. Demgegenüber lagen den Jugendämtern 124 Adoptionsbewerbungen vor (Ende 2024: 126 Bewerbungen). Rechnerisch standen damit am Jahresende 2025 einem bzw. einer zur Adoption vorgemerkten Minderjährigen rund 3 mögliche Adoptiveltern gegenüber (Ende 2024: rund 2 Adoptiveltern).
Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.
Rund die Hälfte (37 Kinder bzw. 56,9 Prozent) der adoptierten Kinder war unter 3 Jahren alt, 9 Kinder (13,8 Prozent) waren im Alter zwischen 3 und unter 6 Jahren, 8 Kinder (12,3 Prozent) zwischen 6 und unter 12 Jahren und weitere 11 Kinder bzw. Jugendliche (16,9 Prozent) im Alter zwischen 12 und unter 18 Jahren. Bei rund der Hälfte (52,3 Prozent bzw. 34 Verfahren) der durchgeführten Adoptionen waren die neuen Eltern nicht mit den Kindern verwandt (2024: 48,1 Prozent bzw. 37 Verfahren). Von diesen Kindern waren 31 (91,2 Prozent) jünger als 6 Jahre.
Dagegen wurden Kinder von 6 bis unter 18 Jahren überwiegend von Verwandten bzw. dem Stiefvater oder der Stiefmutter adoptiert: Von den 19 adoptierten Kindern dieser Altersgruppe traf dies auf 84,2 Prozent bzw. 16 Kinder zu. Die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen 64 der 65 adoptierten Kinder (98,5 Prozent).
Die Zahl der am Jahresende 2025 zur Adoption vorgemerkten Kinder und Jugendlichen verringerte sich gegenüber dem Vorjahr von 52 auf 45 Kinder und Jugendliche. Demgegenüber lagen den Jugendämtern 124 Adoptionsbewerbungen vor (Ende 2024: 126 Bewerbungen). Rechnerisch standen damit am Jahresende 2025 einem bzw. einer zur Adoption vorgemerkten Minderjährigen rund 3 mögliche Adoptiveltern gegenüber (Ende 2024: rund 2 Adoptiveltern).


