Mi, 09:11 Uhr
15.02.2012
Probe - die Erste
Gestern ist die erste Ausstellung des Martin Höfer in der Galerie der Nordhäuser Kreissparkasse eröffnet worden. nnz hatte bereits ausführlich berichtet, jetzt wollen wir Ihnen per Video einige Impressionen anbieten...
Für iPhone & Co.
Ja, es sind die Farben des Martin Höfer, sie sind klar, sie sind kräftig, es gibt kaum Grautöne. Wenn die Bilder nicht so bunt wären, dann gebe es vermutlich nur schwarz und weiß – nichts dazwischen. Und es ist die Phantasie dieses Mannes, der als Hilfsarbeiter ebenso unterwegs wie als Koch in seinem Stepel, der einen Meisterbrief ebenso sein Eigen nennt wie ein Diplom als Pädagoge.
Sparkassendirektor Wolfgang Asche freute sich über mehr als 100 Besucher, vor allem über viele neue Gesichter, die es in die erste Etage des Geldhauses gelockt hatte.
Es sind mitunter die Hintergründigkeiten, die in den Bildern vesteckt sind. Andere wiederum sagten gestern – Genau so ist er, unser Martin. Doch wie genau muss man sein, dass man mit knapp 60 die erste Exposition angeht.
Höfer verband seine erste Ausstellung mit der Vorstellung seines ersten Buches, seine Großvaters Geschichten, aus denen der Schauspieler Matthias Mitteldorf einige zum Besten gab.
Die bunten Bilder, die in den zurückliegenden zehn Jahren entstanden sind, die sind es wert, dass man sie sich ansieht. Man wird sich selbst vielleicht entdecken und an dem Martin Höfer das, was bisher verborgen blieb. Aber eine Frage, bei allen unpolitischen Motiven für die Beschäftigung mit Malerei und Plastik: diese Schau - passt die nicht sehr gut in den Wahlkampf....
Für iPhone & Co.
Ja, es sind die Farben des Martin Höfer, sie sind klar, sie sind kräftig, es gibt kaum Grautöne. Wenn die Bilder nicht so bunt wären, dann gebe es vermutlich nur schwarz und weiß – nichts dazwischen. Und es ist die Phantasie dieses Mannes, der als Hilfsarbeiter ebenso unterwegs wie als Koch in seinem Stepel, der einen Meisterbrief ebenso sein Eigen nennt wie ein Diplom als Pädagoge.
Sparkassendirektor Wolfgang Asche freute sich über mehr als 100 Besucher, vor allem über viele neue Gesichter, die es in die erste Etage des Geldhauses gelockt hatte.
Es sind mitunter die Hintergründigkeiten, die in den Bildern vesteckt sind. Andere wiederum sagten gestern – Genau so ist er, unser Martin. Doch wie genau muss man sein, dass man mit knapp 60 die erste Exposition angeht.
Höfer verband seine erste Ausstellung mit der Vorstellung seines ersten Buches, seine Großvaters Geschichten, aus denen der Schauspieler Matthias Mitteldorf einige zum Besten gab.
Die bunten Bilder, die in den zurückliegenden zehn Jahren entstanden sind, die sind es wert, dass man sie sich ansieht. Man wird sich selbst vielleicht entdecken und an dem Martin Höfer das, was bisher verborgen blieb. Aber eine Frage, bei allen unpolitischen Motiven für die Beschäftigung mit Malerei und Plastik: diese Schau - passt die nicht sehr gut in den Wahlkampf....


